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Einige der folgenden Punkte stehen auch in der Anleitung zu den Karteien mit Version 2.1.
Sie sind hier dennoch aufgeführt für den Fall, dass Sie mit einer früheren Version der PC-LernKartei arbeiten.


 

Problembehebung

 



Tipps

 


Rechtliche Fragen


Bekannte Fehler

 

 


Besonderes

 


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Problembehebung  

Auf Mac OS 10.7 (Lion) und neuer läuft die PC-LernKartei nicht

Ab System 10.7 („Lion“) laufen die Karteien mit den Versionsnummern 1.0 bis 2.1.2 nicht mehr, da Apple die Unterstützung von PPC-basierten Anwendungen eingestellt hat.

Damit Sie Ihre bisherigen Karteien auch auf aktuellen Mac-Systemen weiter benutzen können, bieten wir Ihnen die Version 2.1.3 der PC-LernKartei an. Das ist ein kostenloses Upgrade für bisherige Nutzer der Versionen ab 2.0 auf dem Macintosh. Da die Entwicklung der völlig neuen Version 3 der PC-LernKartei – sie wird alle gängigen Systeme auf Macintosh und Windows unterstützen – mehr Zeit als geplant benötigt, wurde die „Zwischenversion“ 2.1.3 geschaffen. Sie bietet mit wenigen Abweichungen die gleiche Funktionalität wie die verbreitete hybride Version 2.1.1.

Hier können Sie die Version 2.1.3 herunterladen.

Version 2.1.3 läuft nur auf Macintosh. Die Installation erfolgt als Demo-Kartei, die Sie mit der Seriennummer Ihrer erworbenen Kartei (auf der Innenseite des CD-Deckels) freischalten können.

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Startproblem unter Windows

Unter Windows 2000 sollte das Service-Pack 2 installiert sein. Das Update erhalten Sie auf der Internetseite von Microsoft kostenlos. So finden Sie heraus, welches Update bei Ihnen installiert ist: Start > Einstellungen > Systemsteuerung > System > Reiter «Allgemein»: Unter der Angabe «System: Microsoft Windows 2000» müsste zu lesen sein: «Service Pack 2».

Trotzdem kann es vorkommen, vor allem unter Windows 2000, dass der Start einige Zeit dauert (bis 30 Sek.), wobei leider keine Uhr oder eine entsprechende Warte-Meldung angezeigt wird. Lassen Sie sich dadurch nicht verunsichern; das Programm startet danach meist korrekt.

Ist auch dann der Start nicht möglich (es tut sich einfach nichts oder es wird das Fehlen einer DLL-Datei gemeldet, obwohl diese im Karteiordner liegt, gleich neben der Startdatei), so kann der Grund dafür sein, dass der Dateipfad der Datei «_PC-LernKartei_START.EXE» zu lang ist, d. h. der Karteiordner dieser Kartei ist zu tief in der Ordnerhierarchie auf der Festplatte verschachtelt. Im Gegensatz zu den Windows-üblichen 256 Zeichen, die ein Dateipfad maximal lang sein darf, sind das bei der Entwicklungsumgebung der PC-LernKartei (FileMaker pro Developer) leider nur 113 Zeichen. Je nach Länge der Ordnernamen ist diese Grenze von 113 Zeichen schon nach 4 bis 5 Ordnerebenen auf dem Desktop erreicht.

Lösung: Die Namen der übergeordneten Ordner, in denen die Kartei liegt, sollten so kurz wie möglich sein. Auch hilft es, wenn der Karteiordner näher zum Stammverzeichnis der Festplatte (oberster Ordner im Verzeichnisbaum des Laufwerks) verschoben wird.

Tipp zum schnellen Bestimmen der Pfadlänge:

Rechtsklick auf «_PC-LernKartei_START.EXE» > Eigenschaften > Bei «Ort» den ganzen Pfadnamen in die Zwischenablage nehmen und in ein leeres Word-Dokument einfügen. Menü «Extras» > «Wörter zählen» gibt die Zeichenzahl an.

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Kartei kopieren

Wenn nach dem Kopieren von Karteien die PC-LernKartei nicht mehr richtig funktioniert und z. B. nach dem Arbeiten mit der kopierten Kartei die Originalkartei auch verändert ist, so ist meist die Ursache, dass nicht der ganze Karteiordner kopiert wurde, sondern nur z. B. die Datei «LK_Karten.FP5». Mit Karteiorder ist hier immer der ganze Ordner zu verstehen, der auf dem Macintosh die 4 Dateien «PC-LernKartei START», «LK_Karten.USR», «LK_TR.USR» und «LK_TT.USR» enthält, in Windows die Dateien «_PC-LernKartei_START.EXE», «LK_Karten.USR», «LK_TR.USR», «LK_TT.USR», einige DLL-Dateien und den Ordner «System». Diese Dateien müssen immer im selben Ordner sein, dürfen nicht einzeln dupliziert, umbenannt, verschoben oder gelöscht werden. (In Versionen vor 2.0 ist die Datei «LK_TT.USR» nicht vorhanden, in Windows auch der Unterordner «System» und einige DLL-Dateien; teilweise sind auch die Dateinamen etwas anders.)

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Falsche Umlaute nach Import (Windows)

Wenn Karteien im Textformat importiert werden, die unter Windows in einem Textprogramm (z. B. Word) erstellt wurden, kann es vorkommen, dass Umlaute (ä, ö, ü) und andere Sonderzeichen (é, î, à usw.) in der PC-LernKartei nicht richtig dargestellt werden.

Grund: Textdateien (Dateien mit reinem Text, Endung .txt) werden auf Windows und Macintosh zum Teil unterschiedlich codiert. Allen Zeichen einer Schrift ist ein numerischer Code zugeordnet, der für Mac und Windows nur teilweise identisch ist. Verschieden sind vor allem die Umlaute und andere Sonderzeichen. Ein ä in Windows erscheint auf dem Mac als ‰ usw.

Die PC-LernKartei importiert und exportiert die Karten immer nach derselben Codierung, auf Windows und auf Macintosh. Das ist wichtig, damit die exportierten Karten auch zwischen Windows- und Mac-Benützern ausgetauscht werden können. Die Codierung, die verwendet wird, ist die Macintosh-Codierung.

Text, der in Windows mit einem Schreibprogramm erstellt und als Textdatei gespeichert wurde, ist aber normalerweise in Windows-Codierung gespeichert. Beim Import in die PC-LernKartei werden dann die Umlaute und andere Sonderzeichen falsch dargestellt. Auf dem Macintosh gibt es das Umlautproblem nicht, d. h. dort erstellte Textdateien sind normalerweise Mac-codiert.

Lösungsansatz 1: Das Umlautproblem kann vermieden werden, indem beim Speichern der Textdatei zusätzlich zum Format TXT noch die Zeichencodierung eingestellt wird. Die Befehle lauten: Menü Datei > Speichern unter > bei Dateityp: nur Text (*.txt) > Taste Speichern drücken. Im folgenden Optionsfenster einstellen: Andere Codierung > Westeuropäisch (Mac). In Word 2000 für Windows und früheren Ausgaben ist die Einstellung der Textcodierung leider noch nicht möglich.

Lösungsansatz 2: Stellt man nach einem Import fest, dass gewisse Zeichen falsch sind, so kann der Import rückgängig gemacht werden: Über die Menütaste «Karten importieren» ist die Taste «Rückgängig letzter Import» erreichbar. Damit werden alle beim letzten Import dazugekommenen Karten wieder entfernt. Danach wählt man mit der Taste «Text-Codierung...» die Option «Text-Codierung nach Windows ANSI» und wiederholt den Import.

In Versionen vor 2.0 der PC-LernKartei ist die Textcodierung beim Import aber noch nicht einstellbar. Sind nur wenige Korrekturen zu machen, so geht es am schnellsten, diese von Hand in den einzelnen Karten zu machen. Sind die Korrekturen aber umfangreich, so ist auch Folgendes möglich:

Lösungsansatz 3: Sind die obigen Möglichkeiten nicht durchführbar, so steht als Not-Behelf eine Word-Datei mit einem Makro zum Herunterladen bereit:

Hier kann die Datei heruntergeladen werden (Zip-Datei, 94 KB) . Das Makro wandelt die wichtigsten Zeichen, die nicht korrekt übernommen werden können, mit einem Klick so um, dass sie beim Import in die PC-LernKartei korrekt interpretiert werden. Die Datei heisst «Sonderzeichenumwandlung.doc.» Öffnen Sie sie und fügen Sie Ihren Kartentext per Zwischanablage ein. Starten Sie dann das Makro über den Befehl Extras > Makro > Makros > «Sonderzeichenumwandlung» und klicken Sie auf «Ausführen». Den nun so umgewandelten Text speichern Sie als Textdatei: Menü Ablage > Sichern unter... . Bei der Option «Dateiformat» geben Sie «Text» an. Nun sollte dieser Text fehlerfrei importiert werden können.

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TXT-Dateien werden in Mac OS X nicht erkannt beim Import (Version 1.1)

In Mac OS X kann es in der Version 1.1 der PC-LernKartei vorkommen, dass Textdateien nicht erkannt werden beim Importieren – sie erscheinen hellgrau im Auswahlfenster und sind nicht anwählbar.

Dieses Problem tritt auf wenn:

auf Windows erstellte TXT-Dateien im Mac unter OS X importiert werden sollen

in Mac OS 9 erstellte TXT-Dateien über ein PC-formatiertes Medium (z.B. USB-Speicherstick) auf einen Mac unter OS X kopiert und importiert werden sollen.

Der Grund ist hier der fehlende File-Typ, den das Mac-OS datei-intern und unsichtbar mit 4 Buchstaben speichert, Windows aber in der Endung des Dateinamens (hier .txt). Bei unter Windows erstellten TXT-Dateien fehlt diese Information auf einem Mac. Dass es hier überhaupt Probleme gibt, liegt an der nicht vollständigen OS X-Kompatibilität der Entwicklungsumgebung der PC-LernKartei 1.1 (FileMaker pro Developer 5.5).

Abhilfe: Öffnen Sie die Datei mit AppleWorks (Menü Ablage > Öffnen...). Bei der Option «Dateiformat» geben Sie «Alle verfügbaren» an. (Noch schneller öffnen Sie die Datei mit Rechtsklick > Öffnen mit... > AppleWorks.)

Speichern Sie nun die Datei neu als Textdatei: Menü Ablage > Sichern unter... . Bei der Option «Dateiformat» geben Sie «Text» an. Nun sollte die Datei erkannt werden.

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Installation in Mac OS X verlangt oder startet Classic (Version 1.1)

In der Version 1.1 der PC-LernKartei wird zum Entpacken der OS X-Installationsdatei vorübergehend die Classic-Umgebung gestartet oder – wenn Classic nicht installiert ist – eine entsprechende Meldung ausgegeben. Das ist kein Fehler, kann aber u. U. etwas verwirren. Der Grund dafür ist, dass zur Zeit der Erstellung der Version 1.1 der PC-LernKartei noch keine wirklich zuverlässig funktionierende Komprimierungssoftware für OS X erhältlich war.

Wenn man den Start von Classic umgehen will oder die Classic-Umgebung gar nicht installiert hat, kann die Installationsdatei «PC-LK 1.1…OS X.sea» auch direkt mit dem StuffIt-Expander (ab Vers. 7.0) im OS X geöffnet werden: Die Datei auf das Expander-Symbol ziehen oder im Expander Menü File > Expand wählen.

Nach dem Installieren läuft die Kartei immer in OS X.

Wenn Sie den Expander nicht installiert haben, erhalten Sie ihn gratis unter: www.stuffit.com/mac/expander/index.html

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Verschwundenes Karteisymbol auf dem Mac

Auf dem Mac (in OS 9 und OS X) hat ein Karteiordner ein Karteisymbol. (In Windows ist das Erstellen von eigenen, dateispezifischen Ordner-Icons leider systembedingt nicht möglich, darum hat dort ein Karteiordner ein übliches Ordnersymbol).

Auf dem Mac (in OS 9 und OS X) kann es aber vorkommen, dass das Karteisymbol verloren geht, wenn Karteiordner zwischenzeitlich auf einem PC-formatierten Datenträger gespeichert werden, z. B. um die Karteien auf alle Schul-Laptops zu kopieren. (Auf dem Mac ist das Speichern auf und das Lesen ab einem PC-Datenträger möglich.) Ein solcher PC-formatierter Datenträger kann z. B. ein Flash-Memory-Speicherstift (HANDYDRIVE, USBDrive usw.) sein, oder eine PC-formatierte Zip- oder SuperDisk-Diskette. Der Verlust des Karteisymbols hat keinen Einfluss auf die Funktionstüchtigkeit der Kartei.

Wenn Sie auf dem Mac das Karteisymbol erhalten möchten beim Kopieren über ein PC-formatiertes Medium, so komprimieren Sie am besten den Karteiordner, z. B. mit DropStuff (Shareware; www.stuffit.com). Nach dem Übertragen entpacken Sie die Datei wieder mit dem StuffIt Expander.

Wird ein Speicherstick nur für den Datentransport innerhalb einer Mac-Umgebung gebraucht, so kann er unter OS X mit dem Festplatten-Dienstprogramm auch neu als Mac-Volume formatiert werden. Auf einem solchen Stick werden dann die speziellen Icons immer erhalten; zudem sind Mac-spezifische, normalerweise unsichtbare Dateien auf dem Volume dann auch wirklich unsichtbar und stören weniger. Ein PC hingegen kann dann diesen Stick nicht mehr lesen.

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Brüche schreiben

Das ist eigentlich kein Fehler, soll hier aber zur Information gleichwohl erwähnt werden.

Brüche mit kleinen Ziffern und waagrechtem Bruchstrich können in der PC-LernKartei nicht geschrieben werden. (Brüche auf einfache Art zu schreiben ist allgemein ein Problem auf dem Computer.) Als Alternative kommt der Schrägstrich als Bruchstrich zum Einsatz: 5/6, 37/100. Die Schüler haben im Allgemeinen keine Mühe damit oder gewöhnen sich schnell daran.

Von der Verwendung des «echten» Bruchstrichs auf dem Mac (alt- und Umschalttaste und 4) wird abgeraten, denn dies ist ein plattformspezifisches Zeichen, das in Windows in der Regel nicht dargestellt werden kann. Ein plattformübergreifendes Austauschen von Karten wäre somit problematisch.

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Karten mit leeren Seiten

Beim Import von TXT-Dateien gibt es Karten mit leeren Seiten; ein Teil der Karten-Vorderseite steht auf der Rückseite.

Wenn Sie Karten aus einer Textdatei importieren (Endung „.txt“), die aus einem Kartenexport aus der PC-LernKartei heraus entstand und Sie an dieser Textdatei unterdessen nichts geändert haben, so sollte der Import problemlos klappen, auch über die Plattformgrenze Windows - Mac hinweg.

Haben Sie selber eine Textdatei in einem Texteditor erstellt, so achten Sie bitte darauf, dass die Form exakt so ist wie in der Anleitung unter „Karten importieren/exportieren“ beschrieben.

Beim Importieren muss jeweils das Importformat der zu importierenden Karten angegeben werden. Das Importformat legt u. a. fest, womit Vorder- und Rückseite der Karten getrennt sind. Das Trennzeichen bei der PC-LernKartei ist der Tabulator. Gibt man das nicht explizit an, so wird möglicherweise ein allfällig vorhandenes Komma im Kartentext als Trennzeichen benützt.

Das führt dann dazu, dass nach dem Import der Text der Vorder- und Rückseite nicht richtig getrennt wird: Textteile der Karten-Vorderseite kommen auf die Rückseite oder einzelne Kartenseiten bleiben ganz leer.

So umgehen Sie das Problem:

Windows: Achten Sie darauf, dass im Importfenster unten links bei „Dateityp:“ die Einstellung Tabulatorgetrennte Textdateien ausgewählt ist.

Macintosh: Achten Sie darauf, dass im Importfenster unten links bei „Anzeigen:“ die Einstellung Tabulatorgetrennte Textdateien ausgewählt ist. (Leider hat der lange Ausdruck nicht ganz Platz im Aufklappmenü – es heisst nur „Tabulatorgetre...“

Dieser Hinweis steht auf der Bildschirmanweisung, die Ihnen jedes Mal gezeigt wird, wenn Sie mit der PC-LernKartei einen Import durchführen.

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Fehlermeldung «Zugriffverweigert» auf Windows Vista mit Nicht-Administratorkonto ( Ausgaben «BONNE CHANCE 2» und « Sicher in MATHE 4», je in Vers. 2.1)

Wenn man die PC-Lernkartei mit Bonne Chance 2 (PC-LK 2.1 BC2) oder mit Mathematik 4 (PC-LK 2.1 M4) installiert (z.B. im Programme-Ordner) und anschliessend mit einem Nicht-Administratorkonto öffnen will, kommt eine Meldung, dass man keinen Zugriff dazu hat. Ist man als Administrator angemeldet, so lässt sich das Programm jedoch normal starten. Das Problem betrifft nur Windows Vista.

Dies ist nicht primär ein Problem der PC-Lernkartei, sondern hängt mit der rigorosen Benutzerkonten-Steuerung (User Account Control, UAC) in Vista zusammen. Gehen Sie zur Lösung des Problems so vor:

  • Melden Sie sich als Administrator an. Machen Sie einen Rechtsklick auf den gesamten installierten Ordner der PC-LernKartei (Ort: normalerweise erreichbar über Start > [Laufwerksname] > Ordner Programme»; Name: «PC-LK 2.1 BC2» oder «PC-LK 2.1 M4») und wählen Sie «Eigenschaften».
  • Im Reiter «Sicherheit» wählen Sie im oberen Teil des Fensters, bei «Gruppen- oder Benutzernamen» den Benutzernamen des Standardbenutzers aus. Wenn kein spezifischer Benutzername erscheint, wählen Sie den Eintrag «Benutzer». Klicken Sie auf «Bearbeiten» und bestätigen Sie Ihre Absicht.
  • Im neuen Fenster wählen Sie wieder den Benutzer aus. Im unteren Teil des Fensters, bei «Berechtigungen für Benutzer», setzen Sie das Häklein bei «Vollzugriff» und schliessen Sie dieses Fenster mit Klick auf OK. (Ein Vollzugriff ermöglicht es dem Standardbenutzer, eine Kartei ganz zu löschen, z. B. wenn sie vollständig durchgearbeitet wurde.)
  • Klicken Sie unten auf «Erweitert». Unter dem Reiter «Berechtigungen» klicken Sie auf «Bearbeiten» und bestätigen Ihre Absicht. Setzen Sie zuunterst das Häklein bei «Bestehende vererbbare Berechtigungen aller untergeordneten Objekte durch vererbbare Berechtigungen dieses Objekts ersetzen». Klicken Sie auf OK, bestätigen Ihre Absicht, klicken auf OK und nochmals auf OK.

Nun sollte der Standardbenutzer alle Karteien im installierten Ordner öffnen, bearbeiten und ggf. löschen können.

PS : Wenn die PC-LernKartei von mehreren Standard-Benutzern verwendet werden soll, installieren Sie sie neu in den Dokumente-Ordner des jeweiligen Standardbenutzers: Computer > [Laufwerksname] > Ordner «Benutzer» > [Benutzername] > Dokumente. Anschliessend müssen Sie die Berechtigungen dann in der oben beschriebenen Weise ändern. Als Administrator haben Sie systembedingt jedoch keine Berechtigung, eine Kartei im Dokumente-Ordner eines Standardbenutzers zu verwenden, was i. d. R. aber auch nicht nötig ist.

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Nach dem Textimport steht bei einigen Karten ein Teil der Rückseite auf der Vorderseite

Wenn Sie Textdateien importieren, die aus einem Kartenexport aus der PC-LernKartei bestehen und Sie an dieser Textdatei unterdessen nichts geändert haben, so sollte der Import problemlos klappen, auch über die Plattformgrenze Windows - Mac hinweg.

Haben Sie selber Textdateien in einem Texteditor erstellt, so achten Sie bitte darauf, dass die Form genau so ist wie in der Anleitung unter «Textdateien aus Schreibprogramm» beschrieben.

Gibt es dann beim Importieren trotzdem das Problem, dass der Text der Vorder- und Rückseite nicht richtig getrennt wird, so kann das am falsch gewählten Importformat liegen. Das Importformat legt fest, womit Vorder- und Rückseite der Karten getrennt sind. Das Trennzeichen bei der PC-LernKartei ist der Tabulator.

Gibt man das nicht explizit an, so wird u. U. ein allfällig vorhandenes Komma im Kartentext als Trennzeichen benützt und der ganze Kartenstapel gerät so durcheinander, wobei auch einzelne Kartenseiten ganz leer bleiben können.

Windows: Achten Sie darauf, dass im Importfenster unten links bei »Dateityp:» die Einstellung Tabulatorgetrennte Textdateien ausgewählt ist.

Macintosh: Achten Sie darauf, dass im Importfenster unten links bei «Anzeigen:» die Einstellung Tabulatorgetrennte Textdateien ausgewählt ist. (Leider hat der lange Ausdruck nicht ganz Platz im Aufklappmenü – es heisst nur «Tabulatorgetre...»

Diese Hinweise stehen auch auf einer Bildschirmanweisung, die Ihnen jedes Mal gezeigt wird, wenn Sie mit der PC-LernKartei einen Import durchführen.

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Installation startet scheinbar nicht unter Windows (PC-LernKartei Vers. 2.1.1 mit Envol 6)

Nach dem Einlegen der CD startet das Installationsprogramm von selbst, es geschieht aber scheinbar nichts und es kommt auch keine Meldung (bis zu 3 Minuten). Das betrifft nur die Ausgabe 2.1.1 der PC-LernKartei mit Envol 6 unter Windows.

Lösung: Warten Sie einfach, bis das Willkommensfenster erscheint. Während dieser Zeit werden Daten temporär auf die Festplatte kopiert. Dass das Fenster erst nachher erscheint, ist eine kleine Schwäche des Installationsprogramms bei dieser Ausgabe der PC-LernKartei. Nachher läuft die Installation wie gewohnt.

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Auf dem Macintosh mit System 10.5 (Leopard) wird der Malpunkt auf den Karten nicht dargestellt (Version 2.1 der PC-LernKartei)

In der Version 2.1 der PC-LernKartei (Ausgaben mit Mathe 4, Mathe 6, Bonne Chance 2, Mac4Life und Leerausgabe) wird der Malpunkt (Mittelpunkt, Middle Dot) nicht dargestellt; stattdessen erscheint ein Viereck. Das Problem tritt nur auf Macintosh auf, ab System 10.5

Ursache: Ab System 10.5 hat Apple die Dateiformate für einzelne vorinstallierte Schriften geändert, darunter auch bei der von den Karten verwendeten Schrift Arial. Da der Malpunkt nun anders definiert ist als bisher, kann er auf den Karten nicht dargestellt werden.

Abhilfe: Benutzen Sie stattdessen den Stern (Asterisk) als Malzeichen. Auch der Aufzählpunkt wäre denkbar. Bei bestehenden Karten in den Ausgaben mit Mathematik 4 und 6 müssen alle Karten mit einem Rechteck statt Malpunkt mit dem Ersetzen-Befehl ersetzt werden.

Gehen Sie dazu auf die Kartenschreibseite und nehmen Sie das Rechteck aus einer Karte in die Zwischenablage. Klicken Sie auf die Taste «Ersetzen». Im Eingabefenster geben Sie bei «Suchtext» das Rechteck aus der Zwischenablage ein, bei «Ersatztext» den Stern (per Tastatur erreichbar) oder den Aufzählpunkt (Tastenkombination Alt+Umschalt+Dollarzeichen $). Das muss für jede Kartei mit Malrechnungen gemacht werden.

Mit der Version 2.1.1 ist dieses Problem behoben.

 

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Netzwerk

Die folgenden Ausführungen entsprechen weitgehend dem Abschnitt «Verwendung im Netzwerk» in der Anleitung zur Version 2.0 der PC-LernKartei. Sie sind auch relevant für frühere Ausgaben (Versionen 1.1 und 1.1.1). Abweichende Zahlen zum Speicherplatzbedarf früherer Versionen sind hier aber in Klammern ergänzend angegeben, wenn nötig plattformspezifisch.

Jedem Schüler seine Kartei

Die PC-LernKartei speichert die Arbeitsergebnisse im Karteiordner selber. Es werden keine externen Dateien angelegt (und müssen daher auch nie gesucht werden!). In einem Schul-Netzwerk mit Serverbetrieb, wo jeder Schüler von jedem Gerät aus Zugang zu seiner Kartei haben soll, gibt es folgende Möglichkeit:

Man lagert die Karteien einer gefüllten Version der PC-LernKartei als «Kopiervorlage» an einen allgemein zugänglichen Ort auf dem Server. Arbeitet ein Schüler neu an einer Kartei, so kopiert er sich die benötigte Kartei in seinen persönlichen Ordner (auf dem Server). Wichtig ist, dass er auf dieser Ebene Schreibrechte hat.

Mit dieser Kartei arbeitet der Schüler nun über das Netz von seinem Arbeitsgerät aus. Die CD muss dabei nicht eingelegt sein. Will er später weiter arbeiten, so hat er von jedem vernetzten Computer aus Zugang zu seiner Kartei. Wenn die Kartei durchgearbeitet ist (alle Karten ausgeschieden), so kann der ganze Karteiordner gelöscht werden.

Auf dem Arbeitsgerät müssen keine Karteien vorhanden sein; eine Installation erübrigt sich also dort und kann zentral auf dem Server gemacht werden.

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Platzersparnis – die Light-Version

Mit der Zeit liegen pro Schüler eine (oder mehrere) Kartei(en) auf dem Server. Eine Kartei benötigt – ob gefüllt oder nicht – ca. 15 MB an Speicherplatz (Version 1.1 Win und Mac OS 9: ca. 11 MB; Version 1.1 Mac OS X: ca. 12 MB). Die oben beschriebene Installation belegt also für 100 Schüler und wenn jeder Schüler durchschnittlich 2 Karteien in Arbeit hat, ca. 3.3 GB (200 Schülerkarteien und angenommene 20 gefüllte Karteien als «Kopiervorlage») (Version 1.1 Win und Mac OS 9: 2.4 GB; Version 1.1 Mac OS X: ca. 2.6 GB).

Um den Server-Festplattenplatz nicht allzu sehr zu beanspruchen, kann von jeder Kartei auf einfache Weise eine Light-Version erstellt werden. Wie das geht, steht in der Anleitung.

Die Light-Version ist kleiner als die Normalversion (Platzersparnis max. ca. 1.4 MB; Versionen 1.1 und 1.1.1: ca. 3.6 MB). Das wird erreicht, indem die Bilder für den Menü-Hintergrund entfernt werden. Der Menü-Hintergrund ist somit nicht mehr veränderbar. Sonst sind aber alle Funktionen uneingeschränkt verfügbar. Die maximale Platzersparnis wird erreicht, wenn der standard-blaue Hintergrund eingesetzt wird (vor der Umwandlung). Platzersparnis unter obigen Bedingungen: Total ca. 308 MB (Version 1.1 und 1.1.1: ca. 790 MB).

Weitere Platzersparnis: Wenn nötig kann eine weitere Platzersparnis erreicht werden, indem statt die gefüllten Karteien als «Kopiervorlage» nur die Textdateien für den Import bereitgestellt werden. Textdateien brauchen fast keinen Platz (ca. 8 KB pro Kartei). Die Textdateien sind bei den gefüllten Ausgaben der PC-LernKartei ab Version 2.0 mitgeliefert und in einem speziellen Import-Ordner abgelegt. Das erspart dem Administrator die Arbeit, von jeder einzelnen Kartei die Karten zu exportieren und sie anschliessend gesammelt in einen Ordner zu legen. Die Schüler können Karten von den Textdateien ebenso leicht importieren wie von gefüllten Karteien. Platzersparnis: Total ca. 300 MB pro Installation (bei angenommenen 20 gefüllten Karteien).

Beschränken sich die Schüler auf durchschnittlich eine Kartei, die sie nach dem Durcharbeiten immer wieder füllen mit Textimporten, so werden weitere 1.5 GB Platz gespart (Version 1.1: Win und Mac OS 9: 1.1 GB; Version 1.1 Mac OS X: 1.2 GB).

Mit allen Sparmassnahmen erfordert also eine Benützung der PC-LernKartei durch 100 Schüler etwa 1.4 GB Speicherplatz auf dem Server (Version 1.1: Win und Mac OS 9: 0.8 GB; Version 1.1 Mac OS X: 0.9 GB; Version 1.1.1: Win und Mac: 1.2 GB).

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Rechte-Vergabe im Netzwerke mit Windows XP Professional

Wenn es Benutzer gibt, die eingeschränkte Rechte besitzen, so sind für die PC-LernKartei folgende Einstellungen vorzunehmen:

Im Ordner «Programme» (bzw. dem Installationsverzeichnis der PC-LernKartei) den PC-LernKartei-Ordner anwählen. Mit Rechtsklick unter Eigenschaften/Sicherheit «Hauptbenutzer» anwählen und «Vollzugriff» erteilen. Dann unter «Erweitert» die Berechtigung für alle untergeordneten Ordner übernehmen lassen.

Dem Anwender müssen bei den Benutzerkonten Rechte als «Hauptbenutzer» gewährt werden (dies scheint auch für die Funktion anderer Programme wichtig zu sein).

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Tipps

Kontrolle von Schülerarbeiten

Kontrolle von selber geschriebenen Karten: Wenn die Schüler/innen selber Karten schreiben sollen, so kann es Schreibfehler geben. Eine schnelle Kontrolle der neu geschriebenen Karten kann die Lehrperson vornehmen, indem sie nach dem Schreiben von allen Schüler/innen eine Liste mit den neuen Wörtern ausdrucken und sich zur Korrektur geben lässt.

Kontrolle über den Schüler-Arbeitsstand: Einen schnellen Überblick über den Stand der Schüleraktivitäten verschafft sich die Lehrperson, wenn die Schüler/innen ihr einen Ausdruck der Seite «Kartei-Übersicht» aushändigen oder ihr die entsprechenden Zahlen mitteilen. (In den Version 1.0 bis 1.1.1 hiess die Seite «Bearbeitungsgrad» und konnte nicht ausgedruckt werden).

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Rücknahme von Karten aus der Schatztruhe in die Kartei
(Versionen 1.1 und 1.1.1)

Ab Version 2.0 können Karten aus der Schatztruhe mit einem Tastendruck wieder in die Kartei rückimportiert werden. In früheren Versionen ist dazu etwas «Handarbeit» nötig, wie im Folgenden beschrieben. Es lohnt sich nur bei viel Text; allenfalls hat man schneller die Karten wieder geschrieben (bzw. eine gefüllte Ausgabe der PC-LernKartei neu installiert.) Gehen Sie so vor:

Kopieren Sie in der Schatztruhe mit der entsprechenden Taste die Karten in die Zwischenablage.

Wechseln Sie zu Word. Ein direkter Programmwechsel von der PC-LernKartei in ein anderes Programm geht so:
Macintosh: Halten Sie die Befehlstaste gedrückt und drücken Sie dazu (mehrmals) die Tabulator-Taste. Damit machen Sie einen Durchlauf durch alle offenen Programme, was in einem kleinen Fenster mit Symbolen gezeigt wird (OS X) bzw. in der Anzeige des aktiven Programms oben rechts in der Menüleiste (OS 9). Ist neben der PC-LernKartei kein anderes Programm offen, so kann über den Finder (bzw. das Dock in OS X) das gewünschte geöffnet werden.
Windows
: Halten Sie die Alt-Taste gedrückt und drücken Sie dazu (mehrmals) die Tabulator-Taste. Damit machen Sie einen Durchlauf durch alle offenen Programme, was in einem kleinen Fenster mit Symbolen gezeigt wird. Ist neben der PC-LernKartei kein anderes Programm offen, so wird mindestens der Karteiordner gezeigt. Wenn Sie dann das Aufwärts-Symbol in der Symbolleiste des Ordners klicken, haben Sie Zugang zu allen anderen Dateien und Programmen.

Fügen Sie die Zwischenablage in das leere Word-Dokument ein. Wenn auf einer Kartenseite eine Absatzschaltung vorhanden war, so erscheint sie hier im Text als «Manueller Zeilenwechsel». Das gibt Probleme beim Importieren. Ersetzen Sie darum alle manuellen Zeilenwechsel (nicht die Absatzmarken!) im Text durch ein Spezialzeichen, z.B. §. (Ersetzen in Word geht über Menü Bearbeiten > Ersetzen). Nach dem Import in die PC-LernKartei müssen Sie dann diese Spezialzeichen von Hand wieder in eine Zeilenschaltung umändern.

Wandeln Sie den Text in eine Tabelle um: Allen Text auswählen > Menü Tabelle > Text in Tabelle umwandeln > Trennzeichen: Tabstops. Wenn die Tabelle mehr als 100 Zeilen hat, so müssen Sie sie unterteilen, da nicht mehr als 100 Karten in eine Kartei importiert werden können: Setzen Sie den Cursor in die Zeile 101 und wählen Sie Menü Tabelle > Tabelle teilen. Bei mehr als 200 Zeilen müssen Sie natürlich noch weiter unterteilen.

In der (den) 5-spaltigen Tabelle(n) löschen Sie die Spalten 1, 4 und 5.

Wandeln Sie die Tabelle(n) wieder in Text um: Alle Zellen einer Tabelle auswählen (NUR die Zellen!) > Menü Tabelle > Trennen durch: Tabstops).

Sichern Sie das Dokument (bzw. jeden einzelnen 100-Zeilen-Textblock – ohne die trennende zusätzliche Absatzmarke) als reine Textdatei:
Macintosh: Menü Datei > Speichern unter… > Dateityp: Nur Text.
Windows: Menü Datei > Speichern unter… > Dateityp: nur Text (*.txt) > Taste Speichern drücken. In Word 2002 und späteren Versionen müssen Sie nun im folgenden Optionsfenster die Codierung einstellen: «Andere Codierung» > «Westeuropäisch (Mac)». In Word 2000 und früheren Versionen ist das leider noch nicht möglich. Wenn in Ihren Karten Umlaute und andere Sonderzeichen vorkommen, so werden sie beim Import in die PC-LernKartei nicht korrekt übernommen. Wenn Sie das nachher nicht von Hand korrigieren wollen, so lesen Sie bitte den Beitrag «Falsche Umlaute nach Import» auf dieser Seite. Das betrifft nur Windows-Benutzer.

Wechseln Sie in die PC-LernKartei zurück und importieren Sie die Karten aus der (den) txt-Datei(en) mit der entsprechenden Taste im Menü. Wenn Sie mehrere txt-Dateien haben, müssen Sie natürlich immer wieder eine neue leere PC-LernKartei zum Importieren benützen.

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Programmwechsel

Möchte man Text aus einem anderen Dokument direkt in die Karten einsetzen, so geht das über die Zwischenablage. Man kopiert den Text aus dem Dokument (z. B. einer Wörterliste in Word) in die Zwischenablage, wechselt in die PC-LernKartei und setzt den Text mit der Taste «Text einsetzen» in die Karte. Diese Taste ist erst ab Version 2.0 der PC-LernKartei vorhanden; in früheren Versionen kann kein Text über die Zwischenablage übernommen werden. (Copy/Paste per Kurzbefehl [Windows: Ctrl + C/V, Mac Befehlstaste + C/V] ist nicht möglich, da die Entwicklungsumgebung [FileMaker Pro Developer] diese Funktion nicht unterstützt.)

Dazu ist aber ein ständiger Programmwechsel nötig, zwischen der Quelldatei und der PC-LernKartei. Einen schnellen Programmwechsel erreichen Sie folgendermassen:

Macintosh: Halten Sie die Befehlstaste gedrückt und drücken Sie dazu (mehrmals) die Tabulator-Taste. Damit machen Sie einen Durchlauf durch alle offenen Programme, was in einem kleinen Fenster mit Symbolen gezeigt wird (OS X) bzw. in der Anzeige des aktiven Programms oben rechts in der Menüleiste (OS 9). Ist neben der PC-LernKartei kein anderes Programm offen, so kann über den Finder (bzw. das Dock in OS X) das gewünschte geöffnet werden.

Hinweis: Benützen Sie zum Zurückgehen in die PC-LernKartei wieder die gleiche Tastenkombination oder das Startsymbol für die Kartei im Dock. Wenn eine Rückkehr mit einem Klick auf das PC-LernKartei-Fenster gemacht wird, kann es auf dem Macintosh vorkommen, dass die Kartei ungefragt beendet wird.

Windows: Halten Sie die Alt-Taste gedrückt und drücken Sie dazu (mehrmals) die Tabulator-Taste. Damit machen Sie einen Durchlauf durch alle offenen Programme, was in einem kleinen Fenster mit Symbolen gezeigt wird. Ist neben der PC-LernKartei kein anderes Programm offen, so wird mindestens der Karteiordner gezeigt. Wenn Sie dann das Aufwärts-Symbol in der Symbolleiste des Ordners klicken, haben Sie Zugang zu allen anderen Dateien und Programmen.

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Mehrere Übersetzungsmöglichkeiten

Das Problem mit mehrfachen Übersetzungsmöglichkeiten bei fremdsprachlichen Ausdrücken ist nicht einfach generell zu lösen. Es kommt darauf an, wie man mit der PC-LernKartei arbeiten will.

Wenn die Bedeutungen klar unterschieden sind, können sie auf mehrere Karten verteilt werden; ein erklärender Zusatz in Klammern verhindert Verwechslungen. Mit der Einstellung «Klammern nicht schreiben» können die Klammerausdrücke beim schriftlichen Antworten weggelassen werden. Beispiel aus dem Französischen:

Gleicher deutscher Begriff:

le banc - die Bank (Möbelstück)

la banque - die Bank (Geldinstitut)

Gleicher französischer Begriff:

la classe (Schülergruppe) - die Klasse

la classe (Raum) - das Klassenzimmer

la langue (La langue de ce livre est très riche.) – die Sprache

la langue (Pierre s’est brûlé la langue.) – die Zunge

Schwieriger wird es, wenn die Bedeutungen ähnlich sind und keine Erklärungszusätze gefunden werden. Man kann auch hier mehrere Karten erstellen. Beispiel aus dem Lateinischen:

Studium – der Eifer

Studium – die Begeisterung

Studium – das Studium

Damit können Sie immerhin die mündliche Abfrage machen, in beide Richtungen (Lateinisch – Deutsch und umgekehrt).

Die schriftliche Abfrage kann nur Deutsch – Lateinisch gemacht werden (d. h. das deutsche Wort wird gezeigt und das lateinische muss geschrieben werden), denn es dürfen bei dieser Abfrageart nie zwei Karten die gleiche Frageseite haben. Die schriftliche Abfrage ist gesperrt, wenn das der Fall ist. (In Version 1.1 und 1.0 ist die Sperrung noch nicht vorhanden; eine Eingabe ist möglich, aber es erscheint u. U. eine Falschmeldung trotz richtiger Eingabe, weil zufällig eine Karte mit gleicher Frage- , aber anderer Antwortseite vorliegt).

Die «Abfrage mit Auswahl» ist aus dem gleichen Grund nur möglich in Richtung Deutsch – Lateinisch. (In den Version 1.1 und 1.0 ist die Abfrage mit Auswahl in diesem Fall in beiden Richtungen nicht möglich.)

Wenn man in der Richtung Fremdsprache – Deutsch die «Abfrage mit Auswahl» oder die schriftliche Abfrage (diese ist hier allerdings nicht sinnvoll – man will ja kaum die deutschen Wörter schreiben) auch machen will, so kommt man nicht darum herum, sich auf eine einzige Karte zu beschränken, mit der Haupt-Übersetzung und weiteren Bedeutungen in Klammern:

Studium – der Eifer (die Begeisterung, das Studium)

Je nach Einstellung «Klammer nicht schreiben / schreiben» kann man beim schriftlichen Antworten die Zusatzbedeutungen weglassen oder muss sie auch schreiben – dann aber in der originalen Reihenfolge.

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Multiple-Choice-Karten

Vorbemerkung: Mit Versionen vor 2.0 ist das Erstellen von Multiple-Choice-Karten nicht empfohlen, weil hier die Karten nur max. 5 Zeilen enthalten können, was zu wenig ist.

Multiple-Choice-Karten sind bei der schriftlichen Abfrage von Vorteil, wenn der Antwortende nicht viel schreiben soll oder um zu vermeiden, dass an sich richtige Antworten als falsch bezeichnet werden, nur weil der Antwortende sie nicht in der genau gleichen Form wie auf der Rückseite der Karte eingibt. Bei Multiple-Choice-Karten ist als Antwort jeweils nur ein Buchstabe (a, b, oder c) einzugeben.

Beim Erstellen der Karten ist zu beachten:

  • Mehrfachantworten sind nicht möglich, d. h. es kann immer nur eine Antwort richtig sein.
  • 4-fache Multiple Choice (4 Antwortvarianten) ist ein Problem, weil dann nur noch 2 Zeilen für die Frage möglich sind (es sind max. 6 Zeilen pro Kartenseite möglich). 2 Zeilen sind aber oft zu wenig für die Frage.
  • Die Bezeichnung der Antwortvarianten mit schliessender Klammer a) … b) … c) … ist zu vermeiden, weil sonst die Toleranzeinstellung «Klammern nicht schreiben» nicht möglich ist. Diese Einstellung sollte aber möglich sein, damit auf der Kartenrückseite eine allfällige Erklärung in Klammern stehen kann, die der Antwortende nicht schreiben muss.

Hier ein Vorschlag, wie MC-Karten aussehen können
ohne die beschriebenen Nachteile. Die Aufzählpunkte • bei den Antworten erleichtern die rasche Orientierung.

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Spezialsortierung von Listen

Sollen die Karten als Liste in einer speziellen Reihenfolge gedruckt werden, so wird das erreicht, indem die Karten auf der Vorderseite zuoberst eine Nummer bekommen, z. B. 01, 02, 03 ... oder K01, K02, K03 ... oder Karte 01, Karte 02, Karte 03 ... . Die führende Null bei den Nummern 1 bis 9 ist nötig, damit korrekt sortiert wird. Damit können bis 99 Karten nummeriert werden.

Wenn die Kartei das Maximum von 100 Karten enthalten soll, so sind bei einstelligen Nummern 2 Nullen und bei zweistelligen Nummern eine Null nötig.

Wird nun beim Druck der Liste die Sortieroption „Nach Vorderseite“ gewählt, so werden die Karten in der gewünschten Reihenfolge gedruckt.

Wenn die Kartennummer auf der Vorderseite stört oder es Platzprobleme gibt, so kann sie auch oben auf die Rückseite geschrieben werden. Für den Druck der Liste ist die entsprechende Sortieroption dann
„Nach Rückseite“. Setzen Sie die Nummer auf der Karten-Rückseite in Klammern, da sie sonst bei einer allfälligen schriftlichen Abfrage in der Kartei auch geschrieben werden müsste. Der Lernende muss beim schriftlichen Abfragen dann einfach die Einstellung „Klammer schreiben?“ auf „Nein“ stellen.

Eine vorgegebene Sortierung der Karten beim
Abfragen in der Kartei ist nicht möglich. Die Karten werden immer in Zufallsreihenfolge abgefragt, wobei jeweils Karten aus Fach 1, dann aus Fach 2, dann aus Fach 3 usw. gezeigt werden.

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Quiz-Passwort vergessen

Haben Sie ein Quiz erstellt und dazu ein Passwort definiert, an das Sie sich jetzt nicht mehr erinnern, so dass Sie die Quizeinstellungen nicht mehr rückgängig machen können?

Einen direkten Weg, um ein vergessenes Passwort wiederzuerlangen, gibt es nicht, wohl aber ein “Hintertürchen”:

   
1.

Erstellen sie eine neue Kartei, indem Sie eine vorhandene Kartei oder die Kartei “Leere Kartei (Kopiervorlage)” kopieren. Achten Sie darauf, dass Sie den GANZEN Karteiordner kopieren (Mac: Karteisymbol mit gehaltener Alt-Taste verschieben; Windows: Karteiordner bei gehaltener Ctrl-Taste verschieben).


2. Öffnen Sie nun diese Kartei und importieren Sie die Karten aus der Quizkartei (mit der Taste “Karten importieren”). Wählen Sie beim Import die Option „Vorhandene Karten ersetzen“, wenn schon Karten in der Kartei waren.

Nun haben Sie wieder eine Kartei ohne Quizeinstellung, mit den originalen Karten.


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Rechtliche Fragen

Ausleihe an Schüler

Es ist natürlich sehr sinnvoll, wenn die Schülerinnen und Schüler auch zu Hause mit der PC-LernKartei das in der Schule Gelernte üben und vertiefen und oder individuelle Lern-Lücken aufarbeiten können.

Auch wenn Sie als Lehrer/in eine Klassenzimmer-Lizenz besitzen oder Ihre Schule über eine Schullizenz verfügt, dürfen Sie die CD oder einen anderen Datenträger mit der PC-LernKartei nicht an die Schüler/innen ausleihen (die Lizenzbestimmungen sind abrufbar im Hauptmenü des Lernprogramms). Sie können die Eltern auf den Erwerb einer Einzelplatz-Lizenz hinweisen. Wenn Sie eine Sammelbestellung machen, können damit etliche Portokosten gespart werden.

Bestellformulare für eine Eltern-Sammelbestellung oder eine Einzelbestellung mit allen nötigen Angaben und ohne weitere Arbeit für die Lehrperson stehen im Download-Bereich zum Herunterladen bereit.

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Eigene Karteiversion

Wenn Sie eine eigene Version der PC-LernKartei im Unterricht einsetzen wollen, z. B. in einer Schulung für Erwachsene, so müssen Sie eine Klassenzimmer-Lizenz erwerben (für eine unbeschränkte Anzahl Rechner in einem Klassenzimmer). Wenn Sie die Kartei aber mit Ihrem eigenen Wortmaterial weiterverkaufen möchten, würden Sie damit gegen die Lizenzbestimmungen verstossen. Nehmen Sie in diesem Fall bitte mit uns Kontakt auf, damit wir eine Lösung finden können.

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Bekannte Fehler

Fehlender Titel im Druck der «Schatztruhe» (Version 1.1)

In Version 1.1 sind beim Druck der Schatztruhe der Titel und die Fusszeile manchmal unvollständig: Im Titel fehlt der Name des Kartei-Eigentümers, in der Fusszeile der Dateiname. Das tritt immer dann auf, wenn in der Kartei keine Karten mehr vorhanden sind. Ab Version 1.1.1 ist dieser Fehler behoben.

Abhilfe: Erstellen Sie, falls die Kartei leer ist, vor dem Druck der Schatztruhe eine neue Karte in der Kartei. Es muss nur eine einzige sein, mit je einem Buchstaben auf der Kartenvorder- und -Rückseite. Diese Karte kann anschliessend wieder gelöscht werden.

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Druckfehler in der Anleitung (Teilauflage der Leer-Version 2.0)

In einer Teilauflage der Anleitung zur Version 2.0 als leere Kartei müsste auf Seite 8 im Abschnitt «Abfragearten» > «Einschränkung der Abfragearten» der erste Satz heissen:

«Doppelte Kartenseiten: Bei der schriftlichen Abfrage und der Abfrage mit Auswahl dürfen nicht mehrere Karten die gleiche Frageseite haben (das ist in der Regel die Vorderseite, wenn Frage und Antwort nicht vertauscht wurden).»

Eine korrigierte Version der Anleitung kann im Download-Bereich heruntergeladen werden.

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Falsche Karteiübersicht in Ausgabe F7 für Mac OS X
(Version 1.1)

In der Ausgabe F7 (Programmversion 1.1) ist unter Mac OS X eine falsche Übersicht über die enthaltenen Karteien beigelegt (Übersicht zur Ausgabe F6 statt F7). Über die Taste “Ausgaben“ können die Übersichten über alle erhältlichen Ausgaben als PDF-Dokumente heruntergeladen werden. Dort ist auch das Dokument zu F7 zu finden.

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Falsche Angabe der Kartenzahl beim beidseitigen Kartendruck
(Versionen 1.0 bis 1.1.1 und Teilauflage der Leerversion 2.0)

In den Versionen 1.0, 1.1, 1.1.1 und einer Teilauflage der Leerversion 2.0 wird beim Druck von Karten A7 oder A8 beidseitig auf der Infoseite «Vorderseite drucken» im hellblauen Kasten auf der untersten Zeile bei der Angabe des Papierbedarfs manchmal eine falsche, meist zu hohe Anzahl der Karten genannt statt die Anzahl der zum Druck ausgewählten Karten.

Das hat keine negativen Auswirkungen auf den Druck. Die Anzahl der benötigten Papierbogen ist korrekt. Auch werden wirklich nur die ausgewählten Karten gedruckt, nicht die allenfalls falsch angegebene Anzahl.

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Ausgabe «Sicher in MATHE 4» in Version 2.1: Die Kartei «K03 Vom Wort zur Zahl» ist leer (nur Macintosh)

In der Ausgabe «Sicher in MATHE 4» in Version 2.1 der PC-LernKartei ist auf dem Macintosh die Kartei «K03 Vom Wort zur Zahl» leer, enthält also keine Karten. Auf Windows ist das nicht der Fall.

Die Karten sind jedoch als Importdateien vorhanden im Ordner «Importdateien» im installierten Ordner «PC-LernKartei 2.1 Mathe 4». Importieren Sie die Karten wie folgt:

1. Öffnen Sie die Kartei «K03 Vom Wort zur Zahl» und klicken Sie im Menü auf die Taste «Karten importieren».

2. Folgen Sie den Bildschirmanweisungen zum Importieren.

3. Nach dem Importieren befinden sich 40 Karten in der Kartei. Diese können Sie nun wie gewohnt verwenden.

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Unvollständige Ablage von Karten in die Schatztruhe bei Verminderung der Fächerzahl (Versionen 2.0 und 2.1 der PC-LernKartei)

Wenn die Fächerzahl verringert wird und es Karten in einem höheren Fach hat, das es nachher nicht mehr gibt, wird nur die Hälfte der Karten in die Schatztruhe abgelegt.

Wenn beim Verringern der Fächerzahl KEINE Warnung kommt, dass es Karten in einem höheren Fach hat, so werden auch keine Karten in die Schatztruhe gelegt – der Fehler passiert dann nicht. Kommt aber eine Meldung und man rechnet mit der Möglichkeit, später Karten aus der Schatztruhe wieder in die Kartei nehmen zu wollen, so exportiert man am besten vor dem Verringern der Fächerzahl alle Karten in eine Textdatei. Diese kann man im Karteiordner belassen und bei Bedarf später als Importquelle benutzen.

Diese Fehler ist mit Version 2.1.1 behoben.

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Besonderes

Speicherung von Arbeitsergebnissen

Arbeitsergebnisse werden direkt und ohne Zutun des Anwenders im Karteiordner selber gespeichert. Das bedingt, dass jeder Schüler eine eigene Kopie einer Kartei (= eines Karteiordners) in seinem persönlichen Ordner (im Netzwerk auf dem Server) hat. Wichtig ist in jedem Fall, dass der Anwender Schreibrechte für die Umgebung besitzt, wo seine Kartei liegt.

Bei der Konzeption und Entwicklung der PC-LernKartei war eine wichtige Priorität die Einfachheit der Bedienung. Das ist der Grund, warum u. a. darauf verzichtet wurde, die Speicherung der Arbeitsergebnisse in einer Benutzerdatenbank ausserhalb des Programms vorzusehen.

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Bilder und Töne

Die PC-LernKartei arbeitet bewusst ohne Bild und Ton, nur mit dem Wortmaterial. So bleibt das Programm schlank, leicht zu bedienen und flexibel im Einsatz.

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Du-Form

Im Hinblick darauf, dass die PC-LernKartei vor allem in der Schule sowie allgemein überwiegend von jungen Lernenden benutzt wird, ist der Anwender / die Anwenderin im Programm in der Regel mit «du» angesprochen. Ausnahmen bilden die Installationsbeschreibungen und die Bemerkungen an den Netzwerkadministrator.

Wenn man sich als Erwachsene/r daran nicht stört, so kann man die PC-LernKartei gleichwohl für das eigene Lernen mit grossem Vorteil einsetzen.

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